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Gepostet von am 11 Jul, 2018 unter Neuigkeiten | Keine Kommentare

Wie regional ist euer Essen?

Tomaten und Gurken aus Spanien, Beeren aus Italien, Salat aus den Niederlanden. Unsere Lebensmittel sehen teilweise mehr von der Welt als wir selbst. Wollen wir das?

„Nein“, sagt Miriam entschieden. Unsere stellvertretende Scheunenchefin hat eine klare Einstellung und schwört auf regionales Angebot. „Und das sehe nicht nur ich so“, sagt Miriam. „Unsere Scheunenfreunde und Kunden legen ebenfalls viel Wert auf die Herkunft und die Qualität ihres Essens. Das merken wir an ihrem Einkauf, in Gesprächen, durch ihre Nachfrage.“

Abgepackt aus dem Supermarkt und das ganze Obst- und Gemüsesortiment an 365 Tagen im Jahr: „Das wollen wir nicht!“, erklärt Miriam. „Wir bieten regionale und saisonale Produkte, denn nur die haben den intensiven Geschmack und die Qualität, für die wir stehen wollen.“

Eigenes Ackerland ist der erste logische Schritt, den unser Scheunenteam seit Jahren für die Regionalität der Lebensmittel geht. Miriam: „Und wir arbeiten mit Landwirten aus der Region zusammen. Produkte, die wir nicht selbst anbauen, beziehen wir also aus den umliegenden Orten.“

Unsere Scheune setzt auf langjährige Geschäftsbeziehungen – die nicht selten zu echten Freundschaften werden. „Vom Biohof Schumacher aus Emtinghausen bekommen wir zum Beispiel schon seit Ewigkeiten Produkte, und auch vom Parzival-Hof aus Quelkhorn. Die Bewohner liefern das Gemüse und Obst persönlich bei uns ab, das ist einfach toll“, findet Miriam.

Erdbeeren aus Fischerhude, Rucola aus Fischerhude, Radieschen aus Fischerhude – wir finden, das klingt (und schmeckt) viel besser!