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Gepostet von am 12 Okt, 2016 unter Neuigkeiten | Keine Kommentare

Ernte-Dank

Kürbisse sind recht bescheidene Pflanzen – einen Anspruch haben sie jedoch. Es darf ihnen nicht kalt werden. Deshalb pflanzen wir die Kürbisse Mitte April aus, sobald kein Bodenfrost die kälteempfindlichen Pflanzen verprellen kann. Der ersten zwei Unkrautwüchse werden händisch entfernt, danach werden die Kürbisreihen (ein Meter Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen) mit Stroh oder Grasmulch abgedeckt. Bald sind die Kürbispflanzen stark genug, sich gegen das Unkraut durchzusetzen. Ab diesem Zeitpunkt benötigen sie bis zur Ernte keine weitere Pflege mehr. Der Herbstbeginn ist dann die ideale Zeit, sie zu ernten.

Chefgärtner Silvio Schmidt erklärt: „Wir haben aktuell drei Hauptsorten. Der „Rote Zentner“ ist ein amtlicher Brummer mit delikatem Fruchtfleisch. Aus dem „Gelben Zentner“ kann man sehr gut Marmeladen und Kompott herstellen, sein helles Fruchtfleisch schmeckt deutlich milder. Unsere „Hokkaidos“ sind in Größe und Gewicht etwas bescheidener, halten sich lange und entfalten ihren typisch nussigen Geschmack. Die Kürbisse vom Fischerhuder Acker bieten eine solche Vielfalt – da ist für jeden Geschmack etwas dabei.“

Passend zur Kürbiszeit könnt ihr euch in der Scheune mit der Gewürzmischung „Kürbiskönig“ versorgen, mit der jede Kürbissuppe, jeder Kürbisauflauf und jedes Kürbispüree ein Hit wird. Wir wünschen guten Appetit!